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Das VW-Werk und die Autostadt 2019

9
Dez

Das VW-Werk und die Autostadt 2019

Ein Beitrag von Fabian Häfner

Die diesjährige Fahrt nach Wolfsburg begann um 07:40 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Dort fuhr unser ICE um etwa 08:00 Uhr los, direkt nach Wolfsburg.

Fotos vom Ausflug seht Ihr in der Galerie unter dem Beitrag! Wir möchten uns an dieser Stelle beim Förderverein unserer Schule bedanken. Ohne die finanzielle Unterstützung wäre die Fahrt nicht möglich gewesen.

Nach einer entspannten Fahrt, die etwa eine Stunde und 15 Minuten dauerte, kamen wir an und hatten dann auch erstmal Zeit zum Frühstücken. Die meisten gingen zum Bäcker aber auch ein McDonalds war in der Nähe. 

Gegen 10:15 Uhr ging es dann auch richtig los und wir konnten das VW-Gelände betreten.

Die Führung begann in einem Saal, wo uns zuerst ein Film gezeigt wurde, wie ein Auto in der Fabrik automatisiert und am Fließband produziert wird. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und in zwei Besichtigungszüge gesetzt. Mit diesen sind wir durch die ganze Fabrik gefahren, welche nebenbei bemerkt auch die größte in ganz Europa ist. Sie ist so groß, dass die Arbeiter mit Fahrrädern hin- und herfahren, weil es sonst zu lange dauert, wenn sie jedes Mal laufen würden, wenn sie eine andere Tätigkeit erledigen müssen.

Das Werk hat nämlich eine Größe von 6,5 km² und ist damit so groß, wie die Halbinsel Gibraltar.

Die Fahrt durch die Fabrik ist auch für Leute interessant, die kein Interesse an Autos haben, da man zu sehen bekommt, wie Menschen und Roboter auf engstem Raum miteinander interagieren. Nach der Führung durch das Werk hatten wir noch die Möglichkeit Fragen bezüglich der Produktion und den Zukunftsaussichten des Konzerns zu stellen.

Danach hatten wir Mittagspause und konnten uns in dieser Stunde frei bewegen. Manche gingen was essen, andere wiederum setzten sich ans Wasser oder gingen ins nahe gelegene Outlet-Center.

Um 14:00 Uhr begann dann der Besuch in der Autostadt. Dort wurden wir diesmal in kleinere Gruppen eingeteilt, die dann rumgeführt wurden. In der Autostadt stehen, wie es der Name auch schon sagt, nur Autos. Sehr alte, aber auch neue Modelle. Man erfährt also die Geschichte des Automobils.

In einem dieser Autohäuser ist es sogar möglich sich in die Autos hineinzusetzen, was auch eines der Highlights von manchen Mitschülern war.

Nach der Führung, die etwa eine Stunde dauerte, hatten wir wieder Freizeit. Diesmal konnten wir uns dann in der Autostadt frei bewegen. Dort gab es auch die Möglichkeit Kleinigkeiten zu essen.

Manche gingen aber lieber mit einem E-Scooter fahren, doch die meisten gingen zum Tretbootverleih und sind Tretboot gefahren. Dies war auch das Highlight von allen, denn das Wetter hat sehr gut mitgespielt und man konnte noch mal entspannen.

Um kurz vor fünf war dann auch wieder Treffpunkt am Bahnhof. Dort fuhren dann alle wieder mit zurück nach Berlin, wo wir dann auch pünktlich um 18:00 Uhr wieder ankamen und auch entlassen wurden. 

 

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