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Gipfelstürmer 2019

12
Apr

Gipfelstürmer 2019

von FABIOLA FINGER, TILL DORNER und URSUS EICHNER

Unsere diesjährige Schneesportfahrt ging ins Skigebiet Brixen-Plose in Südtirol, Italien. Wir sind um 20 Uhr in Berlin losgefahren und am nächsten Morgen um 8 Uhr in unserem Hotel „Mair am Bach“ angekommen. Das Hotel war gut ausgestattet.

Wenn uns trotzdem etwas fehlte, war das Personal sehr entgegenkommend und hilfsbereit. Auch das Essen war gut. Das Frühstück bestand aus einem kleinem Buffet, mit einer feinen Auswahl an Belag und Cornflakes. Unser Abendessen war immer sehr ausgewogen und abwechslungsreich. Als Vorspeise konnte man sich jeden Abend einen Salat von der Salatbar zusammenstellen.

Die Hauptspeise variierte von Tag zu Tag, genau wie das Dessert.

Unser Skigebiet „Plose“ ist vom Hotel aus mit einem regelmäßig verkehrenden Skibus in etwa 15 Min. zu erreichen. In der Talstation auf 1067m befindet sich dann auch gleich die Ausleihe für die nötige Ausrüstung. Dann geht es in 20 Min. mit der Gondelbahn auf 2468 m zur Plosehütte.

Von dort führen insgesamt sieben Lifte weiter zu den einzelnen Pisten. Die Lifte verschafften uns auch immer wieder eine kurze Verschnaufpause von der nächsten Abfahrt. Die höchste Bergstation liegt auf 2505 m, von dort ist der Ausblick dann wirklich atemberaubend, vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Oben angekommen führen insgesamt 40 km Skipiste bis zur Talstation, wo sich einem gleich die Möglichkeit auf Apres-Ski bietet. Die Pisten sind südlich ausgerichtet und haben einen atemberaubenden Panoramablick auf die Dolomiten.

Zudem gibt es zahlreiche Skihütten für den kleinen Hunger und zum aufwärmen. Das Gebiet ist übrigens auch im Sommer nutzbar z.B. zum Wandern oder Mountainbiken. Uns hat das Skigebiet sehr gut gefallen und wir wünschen uns in Gedanken schon wieder auf der Piste zurück.

Der Snowboardalltag gestaltete sich wie folgt:

Jeden Tag fuhren wir um 8:45 mit dem Bus zur Piste.

Die ersten beiden Tage begannen auf dem Anfängerhügel. Dort haben wir uns als erstes aufgewärmt und danach die ersten Brems- und Aufstehübungen gemacht. Zum Mittag, um etwa 12:00 Uhr, sind wir mit der Gondel knapp 10 min zur Piste gefahren, wo wir zum Mittag essen konnten.

Am zweiten Tag sind wir schon mit dem Sessellift zu einer blauen Piste gefahren, die wir dann auch direkt allein runtergefahren sind. Um 16:00 Uhr ging es dann meistens zurück zum Bus und ins Hotel. Durch die homogene Gruppenverteilung fühlte sich keiner dem anderen unterlegen und hatte somit automatisch Spaß am fahren. Die darauf folgenden Tage begannen immer mit Aufwärmübungen im Schnee.

Auf der blauen Piste haben wir dann Übungen zum Kurvenfahren und „Freestyle“ gemacht. Am Abend hatte wir immer Theorie, diese hat im Nachhinein sehr geholfen. Am Ende der Woche konnte jeder eine Piste sicher heruntergefahren.

Abschließend kann man sagen, dass diese Fahrt sich wirklich gelohnt hat und einen Anreiz zum Snowboarden und Skifahren gegeben hat.

Uns hat das Skigebiet sehr gut gefallen und wir wünschen uns in Gedanken schon wieder auf der Piste zurück.

FABIOLA FINGER, TILL DORNER und URSUS EICHNER

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